Den ersten Termin zum TNT-Cup Austria musste ich wegen Probleme mit meiner kaputten Bandscheibe ausfallen lassen und ich hatte mich bereits innerlich darauf eingestellt, dass auch der 2. Termin am Sachsenring noch zu früh für mich sein würde. Nachdem sich aber die Bewegungseinschränkungen und Schmerzen schneller abbauten als gedacht, beschloss ich am Sachsenring dabei zu sein. Damit mir die Herbergsuche erspart bleibt, wollte ich bereits am Vortag mit dem Wohnwagen anreisen. Also wurde am Donnerstag in der Früh das Moppedzeug verladen, danach noch gemeinsam mit Robert die Lebensmittelvorräte eingekauft, den Wohnwagen angekuppelt und schon ging es los zum Sachsenring. In meinem Windschatten machte sich Robert mit seinem Vivaro gemütlich und tuckerte geduldig hinter mir her.
Wir kamen am späten Nachmittag am Sachsenring an, der sich wolkenverhangen bei Nieselregen präsentierte und stellten gleich einmal den Wohnwagen samt Vorzelt auf, nahmen den Gasgriller in Betrieb, begrüßten bekannte und für mich, weil ich ja beim ersten Termin nicht dabei war, zum Großteil unbekannte Gesichter.
So verging der Abend recht schnell bei Essen, Trinken und Benzingesprächen, die ersten Ansagen wurden getätigt und irgendwann nach Mitternacht ging es für Robert ins Kinderstock- und für mich ins Doppelbett vom Wohnwagen. Am nächsten Morgen war es noch immer stark bewölkt, die Strecke war nass und von der Temperatur
her war es eher kühl. Super, genau so ein Wetter will ich nicht. Entweder Regen, dann kommen eben die Regenreifen drauf, oder trocken, dann bleiben die Trockenreifen oben. So aber weiss man nie, ob es nun weiter auftrocknen wird, es erneut zu regnen beginnt, es schon zu trocken für die Regenreifen, oder noch zu feucht für die Slicks ist. Was tun? Robert will auf Trockenreifen bleiben, ich tendiere zu Regenreifen und nachdem wir uns nicht entscheiden können, gehen wir einmal zur Anmeldung und lassen uns in die mittlere Gruppe einteilen, die auf Grund der zahlreichen Nennungen zweigeteilt war und wir als letzte der vier Gruppen an der Reihe waren. Die Strecke sollte da auch schon trockener sein und deshalb
beschlossen wir auf den Trockenreifen zu bleiben. Ich wollte mir zumindest die unbekannte Strecke ansehen und wenn noch zu feucht wäre, dann würde ich halt nach einer Runde wieder in die Box fahren und auf den Turn verzichten. So war mein Plan, legte die Reifenwärmer auf, zog mich um und begann ein wenig zu grübeln. Meine Ausgangssituation: Ein Motorrad mit dem ich erst einmal vor 2 Monate gefahren bin, eine Strecke die ich nicht kenne, Trockenreifen und eine noch feuchte Strecke. -Hmmm- Ich wurde ein klein wenig nervös und versuchte mich ein wenig mit meinem neuen Spielzeug, einen GPS Laptimer, abzulenken. Wie stellt man das Ding ein? Zu Hause hatte ich es noch gewusst. Soll ich die Zwischenzeiten und die Zielline manuell einstellen? Nein, dazu müsste ich zumindest eine Hand vom Lenker nehmen und mit den Handschuhen und Blick auf den Laptimer - nein, will ich nicht und wähle den Menüpunkt, der sich automatische Ziellinienerkennung nennt. Wie soll den das funktionieren? Egal! Klingt gut, das nehme ich. Es kommt der erste Turn, mein Puls liegt mit Sicherheit im dreistelligen Bereich und der Typ an der Boxenausfahrt will ich nicht hinaus lassen, weil die Starnummer seiner Ansicht nach nur schwer lesbar ist. Mir doch wurscht, ihm jedoch nicht. Es kommt zu einer kleineren Diskussion und wir einigen uns, dass ich das beim nächsten Turn verbessern werde. Robert fährt auf die Strecke und ich hinterher. 'Auf was sitze ich da eigentlich?',
schiesst es mir durch den Kopf. Das ist Anfängerfeeling pur. 'Was bitte mach ich in der mittleren Gruppe?', frage ich mich weiter. Die Strecke ist noch feucht, die Ideallinie trocknet zwar ab, aber wenn man die Strecke nicht kennt weiss man halt nicht, wo die Linie sein soll, da viele der durchaus interessanten Streckenabschnitte blind angefahren oder eingelenkt werden. Wir laufen dahinschwuchtelnd auf einen anderen Fahrer auf, ich komme wieder endlos lang nicht vorbei und will es auch nicht wirklich riskieren. Als ich es dann doch endlich einmal schaffe, ist Robert bereits am Horizont verschwunden. Der erste Turn ist mehr Krampf als irgendwas, aber zumindest erkenne ich, dass die Reifen auf der feuchtelnden Strecke einmal kein Problem mehr sind. Nach einigen Runden beginnt auch der Laptimer mit seiner Arbeit und ich freue mich, dass zumindest das funktioniert. Beim nächsten Turn fahren Robert und ich wieder gemeinsam raus. An der Ausfahrt gibt es nun kein Problem mehr, meine vordere Startnummer ist mittlerweile mit ausreichend lesbaren Nummern überklebt, der Wachhund gibt sich zufrieden und wir entern die Strecke. Es läuft ähnlich wie im ersten Turn, laufen auf einen langsameren Fahrer auf und Robert macht ich wieder aus dem Staub. Na gut, wenn er mich nicht mag dann fahre ich halt alleine, konzentriere mich ein wenig auf meinen Fahrstil, versuche auf dem Motorrad lockerer zu werden, überlege mir eine Linie und bei der ein oder anderen Kurve kann ich diese Linie sogar fahren. Meistens lenke ich jedoch zu früh ein, was sich bei dem Kurs sofort auf die nächsten Kurven auswirkt. Das muss ich unbedingt noch abstellen, denke ich mir. Der nächste Turn ist bereits das Zeittraining, Robert legt in den ersten Kurven gleich einmal ein hohes Tempo vor, welches ich
nicht mitgehen kann. Business as usal, ich reisse ab und fahre meine Runden alleine runter. Am Ende schaut für mich der 13. Startplatz raus, Robert steht auf dem 11. Vor dem Rennen ist noch einmal ein freies Fahren am Zeitplan. Nachdem dieses direkt vor dem Rennen ist, beschliessen wir nur die halbe Zeit zu fahren, uns abwinken zu lassen und gut aufgewärmt gleich wieder raus zur Startaufsteullng zu fahren. Es wird mit 3 Fahrer pro Startreihe gestartet, deshalb stehe ich in der 5. Reihe ganz aussen. Ich lege mir eine Strategie für den Start zurecht. Ich will in der ersten Kurve aussen bleiben, um der dicken Luft in der ersten Rechts zu entkommen und bin dann bei der darauffolgenden Linkskurve innen. Ja so mach ich das. Gesagt getan, ich komme am Start gut weg, bleibe in der Rechtskurve weit aussen und rutsche plötzlich über beide Räder. 'AAARGHHHL! Geh bitte!' Weit weg von der Ideallinie ist es extrem staubig und dreckig, ja und genau da bin ich jetzt voll hineingefahren und eiere irgendwie im gefühltem Schritttempo um die Kurve und versuche dabei wieder soetwas ähnliches wie Grip zu bekommen und nicht im Kiesbett zu landen. Während dessen zieht beinahe das gesamte Starterfeld innen an mir vorbei, was mir aber in diesem Moment völlig egal ist und ich natürlich froh bin, dass ich mich bei dieser Aktion nicht hingelegt habe. In den darauf folgenden Kurven kann ich gleich einmal meine nicht vorhandene Performance in Bezug auf Überholvorgänge verbessern, was aber auf Grund der doch beträchtlichen Rundenzeit und Leistungsunterschiede keine große Schwierigkeit darstellt. Zumindest so lange, bis ich einige Kurven später auf einen der anwesenden Einzylinderprototypen auflaufe. Das sind ganz interessante Dinger, selbst zusammengebaut. Unter der Verkleidung der RC8 steckt ein 690er Motor und der Fahrer selbst fährt damit eine wunderschöne Linie durch die Linkskurvenkombination. Einmal umgelegt bleibt er in Schräglage voll am Knie und ich finde keinen Weg vorbei, ausser natürlich auf der Start Zielgeraden.
Mit einer RC8 kann das Teil dort natürlich nicht mithalten, da müsste er mir in den Kurven davon fahren und das gelingt ihm zu meinem Glück nicht. Ich gehe also vorbei und will möglichst wenig Boden auf die rund 50m vor mir fahrenden 2 Zweizylinder verlieren, bremse spät, zu spät und bin schon wieder auf dem Dreck draussen. Verdammt! Was bin ich de für ein #*?%§! Ok - und täglich grüßt das Murmeltier, während mir die zuvor überholten Fahrer wieder innen durchschlüpfen. Die 2. Runde verläuft wie die erste, einzig die Zweizylinder sind jetzt noch weiter weg, ich seh sie nur mehr auf den längeren Geraden. Trotzdem versuche ich vorerst Boden gut zu machen, merke aber nach einigen Runden, das ich auf die Beiden verliere und sehe zu, wie sie auf einen weiteren Fahrer aufschliessen. Später wird mir an Hand der Ergebnisliste klar, das es sich bei diesem dritten Fahrer um Robert handelt, der diesen Dreikampf letztendlich für sich gewinnen konnte und dabei 6. in der Zweizylinderklasse wurde. Ich beendete das Rennen auf Platz 9 und weil ich mich von der Rundenzeit her an diesem Tag mit jedem Turn, sowie auch im Rennen, verbesssern konnte, war ich mit dem Tag zufrieden und verzichtete auf den letzten Turn. Am Abend wurde noch gegrillt, gequatscht, die Rundenaufzeichungen vom Laptimer auf den Laptop übertragen und analysiert. Der Laptimer ist wirklich ein feines Spielzeug. Man kann bis zu 3 Runden über einander legen, sieht genau wo und wie man gefahren ist, die Brems- und Beschleunigungspunkte werden sichtbar, usw. Ich setzte noch
3 Zwischenzeiten und übertrage sie auf den Laptimer, damit am 2. Tag auch die Splitpoints angezeigt werden. Das Teil ist wirklich jeden Cent wert und wir witzeln herum, wie man so einen Kauf zu Hause vor der jeweiligen Finanzmisterin rechtfertigen könnten. Aktive Sicherheit, heisst das Schlagwort, nie wieder den Streckenposten nach dem Weg fragen müssen - ok, stimmt zwar nicht, aber die Liebste @home könnte das ruhig glauben.
So geht der Tag und auch ein Teil der Nacht zu Ende, wir werfen uns in die Federn und werden am nächsten Morgen durch die Sonne geweckt, welche ihre Strahlen durch die Wohnwagenluken sendet. Geil! Der Tag fängt mit Sonne und angenehme Temperaturen an, eigentlich war Regen vorhergesagt und nachdem die Prognose für
den ersten Tag exakt eingetroffen ist, habe ich die Sonne am wenigsten erwartet. Robert überlegt ob wir in die schnellsten Gruppe wechseln sollen, ich jedoch will lieber noch in der Mittleren bleiben, was sich aber nach dem ersten Turn als Fehler herausstellt. Hier laufen wir auf ständig auf Gruppen langsamerer Fahrer auf, diese dürften, so wie wir am Vortag, gerade auf Streckenbesichtigung unterwegs sein und nachdem wir keine einzige freie Runde bekommen, beschließen wir beim nächsten Turn in die Schnellere zu wechseln. Dieser Wechsel stellt sich als goldrichtig heraus, endlich kommen wir zum Fahren, gelegentlich überholen wir langsamere und gelegentlich überholen uns die schnelleren Fahrer. Robert fährt wie immer saubere Linie vor, was für mich natürlich tlw. recht hilfreich ist. Ich sehe das ich bei der vorletzten Kurve viel zu früh einlenke und dadurch zu spät ans Gas gehen kann. Stellenweise tue ich mir aber mit einer anderen Linie leichter, nach Start Ziel nehme ich die erste Rechts enger und kann dadurch schneller zum Omega runter. Der größte Unterschied
ist in der letzten Kurve, die bremse ich später an, fahre schneller ein und nimm dadurch mehr Schwung auf die Start/Ziel mit, die noch dazu bergauf geht und durch die Mehrleistung der RC8 muss ich auf der Geraden sogar Gas zurücknehmen, oder ich würde sofort an ihm vorbei gehen. Nachdem ich mit der RC8 noch nicht so vertraut bin, bleibe ich jedoch lieber hinter ihm, so stehe ich ihm danach nicht im Weg herum. Ich nutze den Turn um meinen Hangoff verbessere, beginne langsam in die Kurven hineinzubremsen und beim Herausbeschleunigen aus der Kurve tut sich langsam auch wieder ein bissserl was am Heck. Es ist im Prinzip ähnlich wie mit der Supermoto, nur halt ganz anders - und irgendwie auch wieder nicht. Ja, so langsam taugt es mir und nach dem Turn setzt sich ein fester Grinser in meinem Gesicht fest. Danach kommt das Zeittraining. Robert fährt wie immer vor, ich bin hinter ihm, wir biegen in die Zielkurve ein und ja - jetzt will ich nicht mehr hinter ihm bleiben und ziehe vorbei. Der Fahrer der vor ihm fährt geht sich allerdings nicht mehr aus und ich hänge hinter ihm fest. 'Na echt super - ich bin ein Depp!', denke ich mir, 'Jetzt hau ich dem Robert die Runde zusammen, weil der muss jetzt an uns 2 vorbei fahren, oder halt die Runde abschreiben.' Robert hält sich aber mit dem Konter zurück und ich passiere den Fahrer vor mir am Bergabstück, danach habe ich freie Bahn. Jetzt einfach konzentriert bleiben und nicht zuviel wollen, nehme ich mir vor und es gelingt ganz gut. Mein Laptimer zeigt die nächsten 2 Runden jeweils persönliche
Bestzeiten an und ich lasse es gut sein, will es nicht übertreiben und nehme wieder etwas zurück. Dieses 'zurück nehmen' macht sich mit nur einer Sekunde bemerkbar, vom Gespür her wären es einige Sekunden. Interessant, so ein Laptimer ist halt schon was Feines - der zeigt einem sofort an was Sache ist und pfeift auf das Bauchgefühl. Danach ging das Zeittraining zu Ende, ich konnte mich dabei auf den 8. und Robert auf den 13. Startplatz stellen. In der Pause zum Rennen schauten wir uns die gemachten Onboardvideos an, begannen mit Kurvendiskussionen und beschlossen einfach besser und schneller zu fahren. Wie am Vortag hatten wir noch einmal ein freies Training vor dem Rennen, dort wollten wir wiederum nur die Hälfte fahren und wie bereits am Vortag praktiziert, gleich danach direkt zur Startaufstellung fahren. Gedacht getan, bevor wir los fuhren fragt Robert noch:'Tanken?'. Wir sind bereits in voller Montur, die Reifenwärmer sind abgezogen und der Turn ist natürlich schon voll im Gange. Ich schau auf den Tageskilometerzähler, sehe so um die 80km anstehen und verneine -'Fahren wir!'. Los geht's. Nach 2 Runden laufen wir auf andere Fahrer auf, Robert kommt schnell vorbei, ich muss mich einge Kurven lang anstellen und als ich endlich vorbei komme, merke ich, dass Robert jetzt mit etwas mehr Motivation als vorher bei der Sache ist und ein anständiges Tempo vorlegt. Ich schliesse die Lücke zwischen uns, hänge mich in sein Heck, bleibe aber,
damit mir die Kraft im Rennen nicht ausgeht, dahinter. Wir werden abgewunken und fahren in die Boxengasse. Wir schauen uns kurz die Rundenzeiten am Monitor an, die Ampel an der Boxengasse wird grün und weil sie nur 2 Minuten lang grün bleibt, setzen wir uns wieder auf die Motorräder, ich drehe den Zündschlüssel um und *FUCK!*. Am großen Display der RC8 blinkt eine Zapfsäule auf und darunter steht low fuel. 'Das gibt es doch nicht! Der Bock kann doch nicht soviel brauchen!' schrie es in meinem Kopf. Ich hatte zu dem Zeitpunkt ziemlich genau 100km auf dem Tageszähler. Ok, die Boxengasse wird gleich wieder geschlossen, ich fahre einmal raus zur Startaufstellungsrunde und beginne im Kopf zu rechnen. '8 Runden Rennen, eine Einführungsrunde und die jetztige machen in Summe 10. Wie lang ist der *'?§$%* Ring. Irgendwas unter 4km fällt mir ein. Ok, das macht dann im schlimmsten Fall 40km im Renntempo. Aber wieviel Reserve habe ich eigentlich?' Ich wusste darauf keine Antwort, dafür habe ich noch zuwenig Erfahrung mit der RC8 und somit beschliesse ich, obwohl ich das Rennen wirklich gerne gefahren wäre, abzubrechen und statt auf die Startaufstellung in die Box zu fahren.
So stellte ich die RC8 in der Box ab, rannte zur Boxenmauer und winkte Robert zu. Der schaute etwas verwirrt zu mir und als ich rüber schrie, dass ich zuwenig Sprit im Tank habe, wurde er ein wenig blasser um die Nase, weil er natürlich genau wusste, dass wir gleichzeitig getankt hatten und die Superduke auch keine Kostverächterin ist. Wenn ihr wissen wollt, wie es ihm im Rennen ergangen ist, ja - dann könnt ihr hier auf seiner Homepage seinen amüsanten Bericht dazu lesen.
Das ich raus gefahren bin, war wohl eine gute Entscheidung, ich wäre mit ziemlicher Sicherheit liegen geblieben. Vor allem weiss ich bis heute noch nicht, wie lange die low fuel Meldung bereits angezeigt wurde. Ich habe es mir durchgerechnet, falls ich die Warnmeldung gleich bemerkt haben sollte, wäre ich wohl so 3-4 Runden vor Schluss liegen geblieben. Was soll's, es waren 2 wirklich feine Tage, wir haben keinen Schrott fabriziert, uns ständig verbessert, die Organisation hat einwandfrei funktioniert und es war eine sehr lässige Atmosphäre im Fahrerlager. Genau so soll es sein, deshalb habe ich mich zum TNT Cup angemeldet. Am Abend wurden bei dem ein oder anderen Bier schon einmal die Transporter beladen, das Vorzelt wurde, weil es nach dem sonnigen Tag so schön trocken war, gleich abgebaut und verstaut und währenddem sich das Fahrerlager langsam leerte, warfen wir den Grill an, weil wir hatten Zeit, da wir uns erst am nächsten Tag auf die Heimreise begaben, ließen wir die letzten Tage noch einmal Revue passieren und freuten uns bereits auf die nächste Veranstaltung am Slovakiaring.
Fotos:

