ImageDer Renntermin am Red Bull Ring wurde wieder zusammen mit den KTM Days abgehalten und war ziemlich schnell ausgebucht. Bei den KTM Days kann man diverse KTM Straßen- und Offroadmotorräder ausprobieren, auf der Kartbahn mit einem X-Bow mitfahren und für diejenigen welche die die Rennstrecke auch einmal aus der Fahrerperspektive sehen wollen, gab es zweimal am Tag eine 10 minütige Public Viewing Runde mit dem eigenen zweirädrigem Fahrzeug. Bei diesen wollte K.rin meine RC8 probieren, "weil wenn das Ding schon die ganze Zeit hier in 'meinem' Wohnzimmer steht, dann ...", so in der Art waren halt Ihre Worte. Die Kinder wurden zu meinen Eltern auf Urlaub geschickt und wir fuhren wie in alten Zeiten wieder einmal gemeinsam auf die Rennstrecke.

Am Red Bull Ring bezogen wir als Untermieter eine der wenigen Boxen mit ImageFahrerlagerzugang, weil zur gleichen Zeit das Steirer Festival abgehalten wurde und dafür rund 60% des Fahrerlagers gesperrt waren. Die ersten 18 Boxen waren somit nur über die Boxengasse erreichbar. Zum Ausgleich für diese Einschränkung bekamen wir bei der Anmeldung Gratiskarten und durften bis zum nächsten Vormittag in der Box bleiben. Für die Leute die Gabalier, Gnackwatschen, Anna F., Piero Esteriore und/oder Opus mögen, sicher eine feine Sache. Ich kann mit dieser Musik eher weniger anfangen, war mir aber sicher, dass ich am Red Bull Ring eine neue persönliche Bestzeit aufstellen werde, weil schon alleine der Gedanke an Gabalier in mir den Fluchtinstinkt weckt. Wie bereits am Sachsenring wurde an den zwei Tagen nur ein Rennen gestartet, der erste Tag war für das freie Fahren und für das Zeittraining vorgesehen.

Den ersten Tag begann ich mit einem abgefahrenen Pirelli SC2 und frischen Bremsbelägen, letztere werden bei diesem Kurs extrem beansprucht und ich wollte nicht während des Tages die Beläge wechseln. Am Vormittag schauten wie angekündigt Egon und Helmut vorbei, sie wollten einmal bei einer Veranstaltung als Zuseher dabei sein und auch die ein oder andere Gelegenheit zur Probefahrt Imagenutzen. Ein Eurofighter turnt am Vormittag im Bereich der Rennstrecke durch die Luft und wir erfreuten uns an der "Flugshow". Die Manöver waren sehr beeindruckend und der Pilot hatte offensichtlich seinen Spaß daran. In der Mittagspause wechselte ich auf einen sehr stark angefahrenen SC1, die Asphalttemperatur war mittlerweile schon recht hoch und fuhr damit gleich einmal eine 1:38,18 - mein Dank geht hier an den Herrn Gabalier. Im Zeittraining erhoffte ich mir mit einem neuen Hinterreifen eine 37er Zeit, zumindest wenn mir die ein oder andere freie Runde zur Verfügung stünde, dann sollte sich das schon irgendwie ausgehen. So stand ich halt als erster Fahrer vor dem Zeittraining an der Boxenausfahrt und kurz darauf startete das 25 minütige Qualifying. Ich komme also als erster Fahrer von der Inlap in die erste fliegende Runde zur ersten Kurve und liege zum ersten Mal mit der RC8 am Boden.

Der Ablauf langsamer erzählt: Vor mir ist alles frei und ich will einmal eine schnelle Sicherheitsrunde Imageherausfahren, also noch nicht zuviel riskieren und kein anbremsen am persönlichen Limit. Es soll eine saubere Runde werden und wenn das gelingt, ist für gewöhnlich die Rundenzeit recht akzeptabel. So komme ich also zur ersten Kurve, will in dieser viel Schwung auf die nachfolgende bergauf Passage mitnehmen, lege auf der Bremse um, merke dass ich zu weit innen bin und spüre danach den inneren Curb nicht nur am Knieschleifer sondern am gesamten Unterschenkel und Stiefel. Während ich mich auf den Kurvenausgang konzentriere, dreht sich auf einmal der Himmel in mein Blickfeld und ich rutsche über die Strecke und dem Kunstrasen in das asphaltierte Streckenaus. Ob es mich jetzt über die welligen Curbs ausgehebelt hat, die steigen dort zur Innenseite an, oder der Belag neben den Curbs rutschiger war, kann ich jetzt nicht sagen, ist auch egal. Die Ursache für den Sturz ist letztlich ein Fahrfehler von mir, einen halben Meter weiter außen wäre wohl nichts passiert. Was soll's, shit happens. Ich hebe die RC8 auf und will gleich weiter fahren, nur hängt die Fußraste samt hinterer Bremse weg, weil die verstellbare Fußrastenhalteplatte abgebrochen ist. Ok, so kann ich natürlich nicht fahren und ich überlasse den zu Hilfe kommenden Streckenposten die RC8.

"F**k", denke ich mir, "jetzt habe ich keine gezeitete Runde und kann morgen vom 42. und letzten Startplatz starten." Mit hängenden Schultern stehe ich am Streckenrand neben meiner KTM und sehe zu dem Tor der Streckenbegrenzung hoch. "Komme ich da oben raus?", frage ich den neben mir stehenden Streckenposten, "ja, kannst du damit fahren?", fragt er auf die KTM deutend. Image"Sicher - auch wenn es vorhin nicht so danach ausgehen hat", meine Antwort darauf, schwinge mich auf die KTM und fahre los. Der Security Mann am Tor öffnet mir dieses und ich fahre, den rechten Fuß in der Luft haltend, in Richtung Fahrerlager. Dort sogleich zur Box von den KTM Mechanikern und frage, ob sie eine Fußrasterplatte in Reserve hätten. Nein, meinen diese, aber sie könnten eine vom Günter seiner KTM runter schrauben, weil der sich krankheitbedingt aufs Ohr gelegt hat. Sören, welcher erst kurz zuvor von seinem Zeittraining reingekommen ist, und ein Kollege von ihm beginnen zu schrauben, während ich mir die RC8 näher ansehe. Der Bremshebel ist verbogen, das Einstellrad der Radialpumpe fehlt und der Druckpunkt greift sich komisch an. Aber zumindest ist alles dicht. Die Zeit rennt viel zu schnell dahin, Sören meint, dass er die hintere Bremse nicht so schnell hinbekommt und die Unterverkleidung muss auch auf deren hinteren Halterung verzichten. Brauche ich alles nicht, ich will raus auf die Strecke, nur nicht als Letzter ins morgige Rennen gehen und alles andere versuche ich aus meinem Kopf auszublenden, während ich mich wieder auf die Strecke begebe um noch in den letzten Minuten zu einer gezeiteten Runde zu kommen.

Natürlich weiß ich noch nicht im Detail, wie stark beschädigt die RC8 nun wirklich ist und die Reifen haben in der vergangenen Viertelstunde klarer Weise auch an Temperatur verloren. Konzentriert taste Imageich mich in der Inlap an mein Renntempo heran, die KTM läuft zumindest gerade aus, die Bremsscheiben dürften in Ordnung sein, nur der Druckpunkt ist zu weit hinten. In den letzten Kurven der Inlap nähert sich der Druckpunkt langsam den am Lenker verbleibenden Finger. Ich schieße über die Ziellinie und das Zeittraining beginnt für mich erneut zu laufen. Die Bremsmarkierungsschilder der ersten Kurve nähern sich und ich versuche den Drang früher als sonst zu bremsen zu unterdrücken. "Es wird schon alles gut gehen", sage ich zu mir und greife kurz darauf zum ersten Mal nach dem Sturz wieder hart in die Bremse um danach festzustellen, dass es so mit Sicherheit nicht reichen wird. Ich klemme mir die am Gasgriff verbleibenden 2 Finger ein und habe dadurch zu wenig Hebelweg und Bremswirkung. Die erste Kurve kommt beängstigend Imageschnell auf mich zu. Ich löse die Bremse ein wenig, ziehe die Finger unter dem Hebel hervor um danach sofort wieder den Hebel anzuziehen. Die KTM schlingert auf die Kurve zu, ich lenke ein wenig spät in die erste Kurve ein, schaffe die Kurvenausfahrt gerade noch über die äußeren Curbs, atme tief durch und reiße auf der folgenden Geraden die Gänge hoch. Nun kommt der schnellste Streckenabschnitt und darauf folgt die langsamste Kurve. Vor dieser sollte ich meine Geschwindigkeit um rund 200km/h verringern. Während also der Motor in der langgezogenen Linkskurve bergauf im 6. Gang in den Begrenzer geht, beschließe ich lieber um 50m früher zu bremsen. Diesmal geht es sich aus, knapp, aber ich kann zumindest gefühlvoll in die Kurve hineinbremsen, was mir besser zum gewohnten Fahrstil passt.

Jetzt nur noch die 3. Stop & Go Stelle meistern. Hier ist der recht kurze Auslauf zur Leitplanke hin mit einem Kiesbett versehen Imageund ich hoffe, dass die Bremspumpe nicht beschädigt ist und die Bremse noch einmal durchhält, weil die hintere Bremse ist, wie bereits erwähnt, außer Gefecht und ein kontrolliertes hinlegen über das Hinterrad wäre vermutlich nicht so einfach. Zumindest nicht bergab, im 6. Gang und bei rund 230km/h. Natürlich ging das jetzt nicht so im Detail im Kopf ab, aber intuitiv erfasste ich die Situation während sich in meinem Kopf das Notausszenarium formte - bei Bremsversagen sofort 3 Gänge auf einmal runter und mit blockierendem Hinterrad das Motorrad auf die rechte Seite legen, komme ich mit Vollgas über die Kuppe, verzichte diesmal auf den 6. Gang und greife wieder 50m früher in die Bremse. Es bremst und es wird sich ausgehen, oder? Es geht sich aus, ich muss zwar diesmal etwas weiter gehen und erwische die Kurve nicht optimal, aber nun folgt das langsamere Infield in dem ich mit der Bremse über die Runde(n) kommen sollte. Ja sollte, weil natürlich Imagegerade jetzt, natürlich immer dann wenn man es eh schon am allerwenigsten braucht, taucht ein Knäul langsamer Fahrer vor mir auf. "Ausbremsen wird wohl ein wenig schwierig werden", denke ich mir, aber zu meinem Glück erwische ich einen Teil gleich beim Rausbeschleunigen aus einer Kurve und der verbleibende Rest bummelt in Richtung Boxeneinfahrt und hebt die Hand. Ich passiere die letzten beiden Kurven, komme über die Ziellinie, verwerfe den Gedanken noch eine schnelle Runde anzuhängen und fahre danach gleich an die Box. Dort angekommen versuchen wir zwar noch die Bremse zu entlüften, aber weil die Ursache nicht so schnell zu finden ist, steige ich ab und verfolge die letzten Minuten am Zeitnahmemonitor, auf dem ich letztlich an der 9. Startposition zu finden bin. "Ist besser als der letzte Startplatz", denke ich mir, mit dem Ergebnis bin ich aber nicht sehr glücklich.

Nach dem Zeittraining versuche ich mir die notwendigen Ersatzteile zu organisieren. Einen neuen Bremshebel und eine Aufnahme für den hinteren Montageständer sind ebenso schnell wie der vordere Sturzpad organisiert. Die Fußrastenaufnahme ist allerdings Mangelware, die einzige RC8R Track ist für den nächsten Tag vermietet und Günter kann erst morgen sagen, ob er fahren wird, Imageoder nicht. Solange will ich natürlich nicht im Ungewissen sein und würde vorher eher die Originalfußrastenanlage verbauen, die ich zur Sicherheit immer mitführe. So frage ich mich von Box zu Box durch und treffe auf den Alex. Der Alex liegt in der Meisterschaft derzeit auf dem 3. Platz und - wenn man es realistisch und nicht nur theoretisch betrachtet, bin ich wohl derjenige der ihm diesen Platz noch am ehesten streitig machen könnte, auch wenn der Rückstand von 19 Punkten bei noch drei verbleibenden Rennen es mir nicht leicht machen wird. Ich erzähle ihm also, dass ich auf der Suche nach einen Powerparts Träger für die Fußraste bin und er fragt, ob es die ist, welche auf der Track montiert ist. Ich bejahe und er meint darauf grinsend: "Ja davon hätte ich eine in Reserve, aber du bist der Feind!" Darauf folgt ein bittender Hundeblick meinerseits und er geht grinsend zur Kiste, greift rein und gibt mir mit den Worten:"Gibst Sie mir halt am Pannoniaring zurück." So konnte ich am Abend noch bis 22- oder 23:00 Uhr die RC8 fertig beschrauben und im Anschluss noch unseren Besuch, unser alter Bekannter Tom ist am Nachmittag auch noch dazu gekommen, mit meinen alten Geschichten langweilen.

Am nächsten Tag bin ich erst im 2. Turn rausgefahren, diesmal hatten wir wirklich Imagemehr als genug Trainingszeit, stellte mal die Hebel neu ein und fuhr einige Runden um meine Müdigkeit abzuschütteln. Mit der Bremse war ich nicht ganz zufrieden, der Hebel passt zwar, aber die Rückmeldung war ein wenig seltsam und unpräzise. So kenn ich die Bremse gar nicht. In der Box mal kurz die Belagstärke kontrolliert und nachdem bereits über die Hälfte abgenutzt war ( man erinnert sich - die sind genau einen Tag alt!), entschied ich mich für den vorzeitigen Austausch, weil ich vermutete, dass die Beläge, wenn sie neu sind, stabiler bleiben. Und als 2. Problem kam hinzu, dass der neue SC1 Hinterreifen richtig schlimm aufriss. Schlimmer noch als in Brünn, obwohl die Asphalttemperatur passen sollte und ich am Vortag mit einem abgefahrenen SC1 keine Probleme hatte. Der Reifen war nach dem nächsten Turn komplett hinüber, dafür passte die Bremse wieder.

Man kann nicht alles haben. Für das Rennen entschied ich mich mangels einer Alternative für einen neuen Reifensatz, Imagewieder in SC1, da auch der Vorderreifen beim reinbremsen zu rubbeln begann und ich hoffte, dass der Hinterreifen das Rennen durchhalten würde. Das Motorrad war für das Rennen vorbereitet, ich schaute mir den Start kleinen Klasse an, diese mussten ein wenig warten, weil erst noch eine Ölspur am Kurvenausgang der Kurve 1 gebunden werden musste und während ich mich umzog, gab es einen Rennabbruch, weil 5 oder 6 Fahrer beim anbremsen und/oder umlegen vor der langsamsten Kurve auf einer Ölspur zu Boden gingen. Deren Rennen wurde auch nicht mehr neu gestartet, es gab für die Fahrer der kleinen Klasse die halben Punkte und somit waren wir an der Reihe zu testen, wie gut die Streckenposten die Ölspur gebunden haben. Schon in der Einführungsrunde sahen wir auf der Ideallinie eine lange Bindemittelspur, welche erst nach der Kurve am Streckenrand endete. Entweder kreuzte man zweimal die Bindemittelspur, einmal voll auf der Bremse in einem recht flachen Winkel, das andere Mal dann beim Einlenken in die Kurve in recht satter Schräglage, oder man blieb immer innen und fuhr in einem spitzen Winkel die Kurve an. Die Ideallinie sieht natürlich anders aus, trotzdem entschied ich mich für diese Variante.

So stand ich am Start und wartete auf die Ampel, rot - aus und los ging es. Ich kam ganz passabel weg, zog Imageein wenig nach rechts zur Kurveninnenseite hin und wie ich in die Kurve umlege, sehe ich aus dem Augenwinkel wie ich Gefahr laufe, von einem Motorrad seitlich torpediert zu werden. Ich muss aufrichten und nochmal voll in die Bremse greifen damit ich nicht dem Fahrer neben mir in die Seite fahre, komme von der Strecke ab und schlage im asphaltierten Bereich neben der Strecke einen großen Bogen um danach wieder auf die Strecke zu gelangen. Natürlich kostete das einige Plätze, welche ich aber zum Großteil wieder in der ersten Runde gut Imagemachen konnte. Ich arbeitete mich gleich wieder bis zu meiner Lieblings-BMW vor (hallo Bernd!), weil das Geräusch von meinem Auspuff beruhigt ihn, er braucht halt eine gewisse Konstante im Leben. Bernd wiederum spendet mir immer wieder gerne seinen Windschatten und ich befürchte, meine Lederkombi riecht mittlerweile schon ein wenig nach ihm. So pflügten wir zusammen durchs Feld, ein schwarzes Motorrad flog über die Bindemittelspur in der Kurve 2 ab und die Führungsgruppe spuckte eine RC8 aus die wir beide überholten. Nach meiner Zählung müsste ich jetzt in meiner Klasse auf dem 3. Platz sein, Manfred sah ich weit vorne, die Ducati Panigale erkenne ich von hinten einfach nicht und habe keine Ahnung wo die steckt. Egal - mit dem weiteren Rennverlauf entwickelte sich ein Dreikampf mit einer Suzuki, den zuerst Bernd, dann ich, dann er wieder mich und weiters den Bernd, überholt - war recht spaßig.

In den letzten Runden folgten wieder die obligatorischen Überrundungen bis eben die Zielflagge geschwungen wurde. Was jetzt kam, war die schnellste Auslaufrunde die ich je gefahren bin. Warum? Naja, zum Einen wurde die Zielflagge von der ImageBoxenmauer aus geschwenkt, was man, wenn man voll auf seinen Vordermann fixiert ist, mitunter nicht so mitbekommt. Zumindest ich konnte während des gesamten Rennens keine Anzeige über die verbleibenden Runden ausmachen und, jetzt kommt die Hauptursache, der Führende hatte die Zielflagge nicht bekommen und deswegen ging der auch nicht vom Gas. Die folgenden Fahrer waren sich nicht sicher, ob sie einer Täuschung unterlagen, eben wegen der schlechten Sichtbarkeit und einige hatten die Flagge sogar wirklich übersehen, die Streckenposten blieben in ihren Unterständen und schwenkten nichts und somit gab halt ein jeder Fahrer spätestens nach dem 2 Streckenposten wieder Vollgas, bis wir eben zum zweiten Mal die Zielflagge sahen. So kam ich also zu meiner schnellsten Auslaufrunde, weil das Rennen korrekt mit 10 Runden gewertet wurde und die zusätzliche Runde somit nicht zählte.

ImageIn meiner Klasse belegte ich den 2. Platz und im Anschluss gab es die Siegerehrung, diesmal sogar mit Sekt und Sektdusche. Bei letzterer kam ich klar ins Hintertreffen, da scheinen die Kollegen mehr Übung zu haben. K.rin und ich beschlossen noch eine Nacht in Spielberg anzuhängen, nicht wegen der Musik, es war wohl eher wegen der leeren Sektflasche, in jedem Fall war es im Fahrerlager und in den Boxen noch recht interessant, sehr gute Unterhaltung mit den Leuten, Burn Out Contest in den Boxen mit Feuerwehreinsatz (es gibt Rauchmelder im Stiegenhaus) und anschließender Tatortaufnahme der Exekutive vor Ort. Es war wirklich ein sehr gelungener Abschluss, aber das ist eine andere Geschichte und der Bericht mittlerweile schon wieder viel zu lang.

Fotos:

KTM Raceorange

Racepixx

Helmut Gaishauser