ImageDer Renntermin am Red Bull Ring wurde wieder zusammen mit den KTM Days abgehalten und war ziemlich schnell ausgebucht. Bei den KTM Days kann man diverse KTM Straßen- und Offroadmotorräder ausprobieren, auf der Kartbahn mit einem X-Bow mitfahren und für diejenigen welche die die Rennstrecke auch einmal aus der Fahrerperspektive sehen wollen, gab es zweimal am Tag eine 10 minütige Public Viewing Runde mit dem eigenen zweirädrigem Fahrzeug. Bei diesen wollte K.rin meine RC8 probieren, "weil wenn das Ding schon die ganze Zeit hier in 'meinem' Wohnzimmer steht, dann ...", so in der Art waren halt Ihre Worte. Die Kinder wurden zu meinen Eltern auf Urlaub geschickt und wir fuhren wie in alten Zeiten wieder einmal gemeinsam auf die Rennstrecke.

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ImageRijeka wurde 1977 in nur 5 Monaten Bauzeit aus dem Boden gestampft, damit Jugoslawien auch weiterhin einen Lauf zur Motorrad WM erhält. Dieser große Preis von Jugoslawien wurde danach in den Jahren 1978 bis 1990 dreizehnmal abgehalten, im Jahr 1991 folgte wegen des ausbrechenden Jugoslawienkrieges das Aus für den Grand Prix und ab diesem Zeitpunkt dürften die Mittel die für den Erhalt der Strecke zur Verfügung stehen knapp bemessen sein. Es wird zwar immer wieder etwas getan, aber halt nur das Nötigste. Möglicherweise ist es genau das was den besonderen Flair dieser Strecke, neben der sehr anspruchsvollen und körperlich fordernden Streckenführung, ausmacht. Das in den Fels gehauene Fahrerlager, die Nassraumcontainer und die Gastronomie mit dem Namen Box 000, eine Ansammlung von Würstelbuden-artigen Hütten mit Gastgarten, welche aber mit Sicherheit das beste Fahrerlageressen aller mir bekannten Rennstrecken serviert.

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ImageFür Brünn war sommerliches Wetter angesagt und ich stellte mir die Frage, welche Reifenmischung ich einpacken soll. Zum ersten Mal verfügte ich zusätzlich zur SC2 auch über die weichere SC1 und SC0 Mischung. Ab 35°C Asphalttemperatur kann lt. Pirelli der SC1 und über 45° der SC0 eingesetzt werden. Der SC2 beginnt über 40°C Asphalttemperatur zu schmieren und baut dabei rapide ab, soviel wusste ich bereits aus eigener Erfahrung. Ich entschied mich für den SC1 und packte davon 2 Stück in den Bus. Einen SC2 hatte ich am Motorrad, der sollte als Trainingsreifen herhalten. Einen SC2 und einen SC0 warf ich dann noch kurz vor der Abfahrt, weil mein Reifenlager gerade wieder frisch aufgefüllt war, so zur Sicherheit in den Bus. Ein Arbeitskollege von mir, der Heinz, wollte schon öfter einmal zu einem TNT Termin mitkommen, weil er zum einen den Erwin, welcher als Instruktor immer dabei ist, vom MX her gut kennt und zum anderen wollte er einmal bei so eine Veranstaltung live dabei sein.

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ImageNachdem am Sachsenring nur Serienauspuffanlagen zugelassen sind, die Lautstärke der Originalanlage ist dort einmal sekundär, musste ich im Vorfeld wieder die Serienauspuffanlage an das Motorrad schrauben. Im Originaltopf scheppert es, als wenn ein Sack Schrauben hineingefallen wäre und die dumpferen Klänge dürften wohl von den Katalysatoren stammen, die da irgendwo drinnen herum kullern. Bei der Montage war ich mehrmals kurz davor zum Vorschlaghammer zu greifen, aber dank der Mithilfe von K.rin, oder eigentlich war ich es der ihr dabei geholfen hat, fand die Auspuffanlage nach einiger Zeit doch noch an das Motorrad. Die Geräuschkulisse mit dem Originalauspuff ist phänomenal, klingt ein wenig nach Ducati Trockenkupplung, nur halt viel lauter. Ja was soll's, die Sachsen wollen das halt so haben. Den neuen Dichtsatz der Wasserpumpe habe ich bei dieser Gelegenheit auch noch verbaut und am Chr. Himmelfahrtstag ging es auf zur Heimatstadt von Karl May.

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ImageEs ging wieder einmal mit KTM Raceorange zum Slovakiaring, also suchte ich meine Sachen aus dem Keller zusammen und musste dabei feststellen, dass von den Kniepads an meiner Lederkombi nicht mehr allzuviel da war. Da war ich erst 2 Tage zuvor bei einem Motorradzubehörladen und erst kurz vor der Abfahrt bemerkte ich, dass mir ein Verschleissteil fehlt. Mein Blick schweifte im Keller über die Lederkombis die da so rumhängen und blieb an einer von meiner allerliebsten Ehefrau hängen. "Da war doch was", flüsterte mir das kleine, rote Engelchen, welches hin und wieder auf meiner Schulter sitzend anzutreffen ist, ins Ohr und rief mir dabei eine alte Geschichte in Erinnerung:

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